Rezensionen
Hier finden Sie einige Rezensionen zu meinen Werken.
Erfahren Sie, was andere Leser denken ....
Zum Buch "Die Saat der Väter"
(Rezension erschienen auf amazon.de)
"Die Saat der Väter" ist das Erstlingswerk eines Autoren aus Plauen.
Der Wissenschaftler Lars Ehrlich entwickelt ein neues
Medikament zur Alkoholentwöhnung. Er nennt es Alkosyn.
Mit seiner Entdeckung ging er zu seinem Bruder, einem bekannten Politiker.
Dieser lässt das Medikament als Ersatz für Alkohl einführen und Alkohl
verbieten. Jahre später werden Beweise gefunden, dass Alkosyn gefährlich ist
und schnellstens vom Markt genommen werden sollte. Doch Lars Ehrlichs Bruder
weigert sich Alkosyn vom Markt zu nehmen, da es seinen Ruin bedeuten würde.
Aus Verzweiflung bringt Lars Ehrlich seinen Bruder um.
Andreas Schneider beschäftigt sich in seinem Buch mit der Verantwortung
die alle Menschen füreinander tragen. War es moralisch richtig oder
falsch seinen Bruder zu töten? Hat er zum Wohl aller gehandelt?
Für mich ist diese Frage sehr interessant und hat mich noch einige
Zeit beschäftigt. Daher kann ich dieses Buch nur empfehlen.
(geschrieben von Jennifer Ernler)
- Ekkehart Mittelberg (Rezension von autoreweb.de übernommen):
Man kann über den volkswirtschaftlichen Sinn von Mindestlöhnen streiten. Aber es ist wichtig, dass mal jemand aus der Perspektive eines Menschen schreibt, der daran verzweifelt, dass er mit
ehrlicher Arbeit nicht angemessen leben kann.
Ekkehart
- Susanne (Rezension von autorenweb.de übernommen):
Die Geschichte liest sich so ehrlich, dass man direkt auf Meldungen der Bildzeitung gefasst ist: Straßenbahn entführt! Ich konnte die Ohnmacht und den Zorn des Helden gut mitempfinden.
MfG Susanne
- Alma Marie Schneider (Rezension von autorenweb.de übernommen):
Leibeigenschaft und Sklavenhandel sterben nie aus, sie werden nur verdeckter und vom Gesetzgeber unterstützt, weil die Lobbyisten drücken, auch noch legalisiert.
Es sollte zumindest niemand dazu gezwungen werden sich dieser Schweinerei auch noch zu fügen.
Wer kann schon den Mehrwert für einen Arbeitgeber, den Lebensunterhalt einer Zeitarbeitsfirma, den Staat versorgen und sich selbst? Das letzte Glied in der Kette, nämlich derjenige, der das alles
erarbeitet wird leer ausgehen. Seine Familie lebt dann vom Staat, während seine Arbeitgeber den Porsche fahren.
Mindestlöhne ja, aber nicht durch Schmarotzertum.
Alma
- Lila Weiß:
Hallo Andreas!
Die Geschichte ist wirklich interessant und gut gelungen. Es ist ein Wahnsinn, was man aus einer KG mit ein paar Zeichen alles rausholen kann, die Idee mit den Absätzen und den * gefällt mir!
Vielleicht guck ich dir das ab *lach*
Liebe Grüße,
Lila
- Lila Weiß:
Hallo Andreas!
Der Text ist noch besser als der andere. Er hält, was der Titel verspricht. Tolles Thema & schön umgesetzt! *Daumen hoch*
Liebe Grüße,
Lila
- Diana:
Hallo!
Schöner Schreibstil. Klar, deutlich, kurz. Aber deiner Geschichte fehlt es am Dahinter. Wir erfahren überhaupt nicht, warum dein Prota handelt, wie er handelt. Warum denkt er, ewiges Leben ist
grauenvoll? Warum tickt er vollkommen aus? Das alles fehlt. Gerade ein Ich-Erzähler grübelt, fühlt und denkt mehr nach. Schade, hätte gerne mehr über die Hintergründe deines Protas gewusst, denn
die Geschichte hat auf jeden Fall Potential.


